Die fünf Qualitätsbereiche künstlerischer Arbeit an Schulen

Impulsvortrag anlässlich der Weiterbildungstagungstagung „anGewandt“: Wie können Kulturprojekte in Schulen gelingen?
Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg, 18.Januar 2020

Auf dem Campus forschen und arbeiten etwa 4.500 Menschen. Die Weiterbildungstagung «anGewandt» fragte danach wie Kulturprojekte in Schulen gelingen können. Rund 150 Lehpersonen, Schuleiter*innen und Kunst- und Kulturschaffende und Kulturvermitler*innen kamen zusammen, um sich darüber auszutauschen wie mit wie mit künstlerischen Zugängen neue Bildungsgelegenheiten geschaffen werden können.

In meinem Vortrag erläuterte ich, weshalb die Impulse künstlerischer Arbeit für Schulen im 21. Jahrhundert so wertvoll sind. Die Gesellschaft wandelt sich und mit ihr die Schulen. Daran geknüpft sind Anforderungen an die Individualisierung der Bildungsbegleitung, die zeitgemäße Gestaltung der Lernumgebung und die Einführung neuer Lernmethoden. Neue Formen der Zusammenarbeit, die eigenverantwortlich, partizipativ und kollaborativ organisiert sind werden bedeutsamer. Was hat das mit Kunst zu tun? Künstlerisches Arbeiten birgt Erfahrungspotenziale für die Aneignung von Kompetenzen. Schulen können Gelegenheiten bieten in künstlerischen Prozessen in Berührung mit diesen Potenzialen zu kommen. Welche Aspekte bei der Umsetzung bedeutsam sind habe ich in meinem Beitrag veranschaulicht.

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