Über mich

Foto Frank Eidel

Ivana Scharf

Am liebsten arbeite ich interdisziplinär. Am liebsten arbeite ich mich in neue Bereiche und komplexe Themen ein. Ich bin Autorin, Speakerin, Businesscoach, Resilienzcoach. Arbeite als Gesprächspartnerin, Entwicklerin, Initiatorin, Vermittlerin, Netzwerkerin, Workshopleiterin, Moderatorin und Managerin. Ich bringe Menschen und Teams zusammen. Wertschätzende Führung ist meine Leidenschaft.

Mit all meinen Erfahrungen, dem Gelernten meiner uneingeschränkten Offenheit und Neugierde denke und gehe ich mit Ihnen über Grenzen hinweg. So entstehen Ideen, neue Namen, neue Produkte, Projekte und Prozesse. Ich verbinde Strategie und operatives Geschäft im Business Development kreativ und effizient.

trennbalken1

Lernen Sie mich kennen..

Menschen & Potenziale
In über 20 Jahren Arbeit mit Menschen habe ich mit vielen Persönlichkeiten zusammengearbeitet: Ingenieur*innen, Jurist*innen, Physiker*innen, Chemiker*innen, Architekt*innen, Informatiker*innen, Programmierer*innen, Designer*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Historiker*innen, Verwaltungsbeamt*innen, Unternehmensberater*innen und so weiter. Mit inhabergeführten Unternehmen, Großkonzernen, Mittelständlern, Handwerkern, Banken, Museen, Stiftungen, Ministerien, Kommunen und Universitäten. Mit Milliardären, Millionären, Business Angel, Investoren und Gründern. Mit Kindern, Jugendlichen und Senioren. Inhaftierten, Obdachlosen und Flüchtlingen. Mit Juden, Christen, Muslimen oder Buddhisten. Ich habe mit viel Empathie hinter den Professionen, Organisationen, Religionen und Situationen den Menschen angesprochen. Jeden da abgeholt wo er ist, Begeisterung geweckt und inspiriert. So sind viele große und kleine Veränderungen gelungen.

Gestalten & Vernetzen
Ich denke gerne in komplexen Netzwerkstrukturen, arbeite mich rasant schnell in neue Themengebiete ein und verliere dabei nie die Bodenhaftung. Mein Prinzip ist das Gestalten. Mit einem Methodenmix aus Design Thinking, Sytemischem Coaching und künstlerischen Interventionen. Kunst spielt dabei für mich eine wichtige Rolle. Kunst erlaubt alles auszuprobieren. Das Atelier ist in meinen Augen ein idealer Raum dafür. Ich kann überall diese besondere Umgebung kreieren in der ich schaffe, probiere, zerstöre, erneuere und reflektiere. Dieser Werkraum ist ein perfekter Ort für neue Gedanken und Ideen. Ich arbeite vernetzt mit einem großen Netzwerk von Kreativen.

Gespräche & Verständigung
Ich habe in einem besonderen Umfeld gearbeitet, in dem der Umgang mit Vorurteilen Thema war. Es gab eine Zeit in Deutschland, in der Millionen von Menschen auf unmenschlichste Weise ihr Leben, ihre Familien, ihre Rechte, ihre Existenz verloren haben, weil eine ganze Nation sich von Vorurteilen hat leiten lassen. Wir tragen als nachfolgende Generationen diese Geschichte mit und es liegt an uns hier weiterhin für Aufklärung und Entschädigung einzustehen. Als Vermittlerin konnte ich für meine Generation einen wichtigen Beitrag zur deutsch-jüdischen Verständigung und Versöhnung leisten. Der sogar von Bundeskanzlerin Merkel und mit Auszeichnungen gewürdigt wurde.

Perspektiven & Chancen
In meiner Biographie hat mich das Zweiheimische und Mehrweltliche geprägt und ich habe den Perspektivwechsel verinnerlicht. Als Bildungsaufsteigerin kenne ich auch das Gefühl einer Minderheit anzugehören und weiß was es bedeutet sich aus einem Umfeld heraus in ein neues hineinzuentwickeln. Daraus habe ich eine soziale Mehrsprachigkeit verinnerlicht und kann gut zwischen Welten und deren unterschiedlichen Sprachen vermitteln.

Pioniergeist & Mut
Ich habe sehr viel Energie und setze diese für Themen und Organisationen, die mich begeistern. Fasziniert bin ich von den Möglichkeiten durch die rasanten technologischen Entwicklungen. Wichtig ist, diese so einzusetzen, dass sie die Welt für Menschen lebenswerter machen. Ich befasse mich mit der gesellschaftlichen Frage der Zukunft der Bildung und wie kreative Bildung mit künstlerischen Methoden für alle Schüler*innen umgesetzt werden kann. Ich engagiere mich für die Öffnung von Museen, weil sie wichtige Orte für die Gesellschaft sind an denen mehr Menschen teil haben sollen.