Publikationen

Scharf, Ivana, Wunderlich, Dagmar, Heisig, Julia (2018): Museen und Outreach. Outreach als strategisches Diversity Instrument, Waxmann Verlag

Museen und Outreach

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Scharf, Ivana (2018): Strategien für mehr Qualität und mehr Kunst- und Kulturschaffende* an Schulen in: Heber, Michael / Mona Jas (2018): Fokus: Kunst- und Kulturschaffende* in Bildungseinrichtungen! Debatten um Rahmenbedingungen, Potenziale und Kompetenzen für kulturelle Bildungsprojekte!

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Ivana Scharf über Crowdfunding in standbein spielbein. Museumspädagogik aktuell, Heft 93, Bundesverband Museumspädagogik e.V. (Hg.), August 2012, S. 37 – 39

Wie macht man ein Museum mobil?
Erscheinungsdatum: März 2011

Fachaufsatz, erschienen in der 22. Ergänzungslieferung im Handbuch Kulturmanagement & Kulturpolitik, Herausgeber: Prof. Dr. Friedrich Loock, Prof. Dr. jur. Oliver Scheytt, RAABE Verlag

Was ist ein mobiles Museum? Wie trägt es zum Erfüllen des Bildungsauftrags bei? Bei der Planung und Umsetzung gilt es, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu berücksichtigen. Das erfordert ein flexibles und kreatives Projektmanagement sowie eine Balance zwischen Eigensinn und Gestaltungsfreiraum auf der einen und Zielorientierung und Strategie auf der anderen Seite. Um sicherzustellen, dass neue Ideen langfristig realisiert werden können, müssen sie infrastrukturell eingebunden und finanziert werden. Anhand der bundesweit erfolgreichen Bildungsinitiative des Jüdischen Museums Berlin (JMB), „on.tour – Das JMB macht Schule“ werden die Prozesse dargestellt, die zur Entwicklung und Etablierung erforderlich sind.

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„Schüleraustausch einmal anders“

Erscheinungsdatum: August 2010
Artikel, erschienen im Handbuch „Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennen lernen!“
Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus
Herausgeber: Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) und amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus

Die Tour mit dem mobilen Museum durch Deutschland zeigte, dass Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen kulturellen Biografien zwar täglich nebeneinander sitzen, dabei aber kaum etwas voneinander wissen. Erst durch den Impuls des Museums kamen sie miteinander ins Gespräch und wurden neugierig darauf, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszufinden. So kam die Idee auf, einen Schüleraustausch innerhalb Berlins zu initiieren. Die Begegnung mit anfänglich vielen Hürden hat dazu beigetragen einen Schritt aufeinander zuzugehen. Der Handbuch-Beitrag gibt einen kurzen Einblick in das spannende Begegnungsprojekt.

Amira
Zum Projekt „Kosher – Gibt’s das nicht auch im Islam“