Publikationen

Kunstlabore: Für mehr Kunst in Schulen!

Ein Ratgeber zur Qualität künstlerischer Arbeit in Schulen von
Julia Heisig, Ivana Scharf, Heide Schönfeld (2020)

Qualitätsvolle, künstlerische Arbeit in Schulen – Wie kann sie gelingen? Welche Qualitätsaspekte sind wichtig? Und wie unterscheiden sich die Voraussetzungen in den verschiedenen künstlerischen Sparten?

Im Rahmen der Kunstlabore entwickelten und erforschten fünf Praxis-Teams aus Literatur, Bildender Kunst, Musik, Tanz und Theater drei Jahre lang an Schulen künstlerische Formate und Methoden.

Dieser Ratgeber, der unter www.kunstlabore.de durch eine große Zahl an Anschauungs- und Arbeitsmaterialien ergänzt wird, bündelt ihren einzigartigen Erfahrungsschatz, führt ein in ihre künstlerischen Strategien und Prozesse – und gibt praxisnahe Hilfestellungen für die Umsetzung künstlerischer Projekte in Schulen.

Mit Einblicken in die Arbeit von TanzZeit e.V., dem Zukunftslabor der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, von LesArt – Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft sowie von TUSCH Hamburg.

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KUB20XX – Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter

Ivana Scharf , Johannes Tödte (2020): Digitalisierung mit Kultureller Bildung gestalten. In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE

Abstract

Kulturelle Bildung liefert einen Reflexions- und Diskursraum für den digitalen Wandel in Bildung und Gesellschaft, indem sie künstlerische Zugänge zu den neuen Technologien und ihren Ästhetiken eröffnet sowie Kreativität aktiviert. Dieser Beitrag basiert auf der Dokumentation der Veranstaltungsreihe #KUB20XX, initiiert von der MUTIK gGmbHund gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den Jahren 2017 und 2018. Voraus ging eine umfassende Recherche des Status quo der Praxis Kultureller Bildung: Wie hat die Digitalisierung Eingang in die Praxis gefunden? Wo bietet die Entwicklung in den Künsten Anknüpfungspunkte für die Kulturelle Bildung? Deutlich wird, dass die meisten in Sachen Digitalisierung einen großen Informations- und Lernbedarf haben. Der Beitrag bietet zunächst einen historischen Abriss der Digitalisierung und geht auf den Schlüsselbegriff Kreativität ein. Im Anschluss werden konkrete Beispiele aus der künstlerischen Praxis für den Umgang mit den digitalen Technologien und dem digitalen Wandel beleuchtet. Abschließend werden Potenziale Kultureller Bildung für die Gestaltung der Digitalisierung zusammengefasst.

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Raus aus der Kultur-Bubble
Drei Thesen für eine überfällige Annäherung an Outreach im Kulturbetrieb

Kultur Management Network Magazin März 2019
Ausgabe 142: OUT OF THE BOX

Wie für alle gesellschaftsrelevanten Institutionen gilt es auch für die Museen, Aushandlungsprozesse neu zu gestalten – intern wie extern. Hier setzt Outreach an. Der Beitrag befasst sich anhand dreier Thesen mit der überfälligen Annäherung an Outreach im Kulturbetrieb.

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Blockchain für die Kultur
Radikal digital

Heft 162 III/2018: 20 Jahre Bundeskulturpolitik, S. 86

Die Digitalisierung bringt neue technologische Entwicklungen und Infrastruktur mit sich, die bisher im Kulturbereich zu wenig wahrgenommen, geschweige denn mitgestaltet werden. Der Beitrag gibt einen Einblick in die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und zeigt Nutzungsmöglichkeiten auf.

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Museen und Outreach
Outreach als strategisches Diversity Instrument

Scharf, Ivana, Wunderlich, Dagmar, Heisig, Julia (2018): Museen und Outreach. Outreach als strategisches Diversity Instrument, Waxmann Verlag

Museen und Outreach

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Strategien für mehr Qualität und mehr Kunst- und Kulturschaffende* an Schulen

Scharf, Ivana (2018): Strategien für mehr Qualität und mehr Kunst- und Kulturschaffende* an Schulen in: Heber, Michael / Mona Jas (2018): Fokus: Kunst- und Kulturschaffende* in Bildungseinrichtungen! Debatten um Rahmenbedingungen, Potenziale und Kompetenzen für kulturelle Bildungsprojekte!

cover

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Ivana Scharf über Crowdfunding in standbein spielbein. Museumspädagogik aktuell, Heft 93, Bundesverband Museumspädagogik e.V. (Hg.), August 2012, S. 37 – 39

Wie macht man ein Museum mobil?
Erscheinungsdatum: März 2011

Fachaufsatz, erschienen in der 22. Ergänzungslieferung im Handbuch Kulturmanagement & Kulturpolitik, Herausgeber: Prof. Dr. Friedrich Loock, Prof. Dr. jur. Oliver Scheytt, RAABE Verlag

Was ist ein mobiles Museum? Wie trägt es zum Erfüllen des Bildungsauftrags bei? Bei der Planung und Umsetzung gilt es, komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge zu berücksichtigen. Das erfordert ein flexibles und kreatives Projektmanagement sowie eine Balance zwischen Eigensinn und Gestaltungsfreiraum auf der einen und Zielorientierung und Strategie auf der anderen Seite. Um sicherzustellen, dass neue Ideen langfristig realisiert werden können, müssen sie infrastrukturell eingebunden und finanziert werden. Anhand der bundesweit erfolgreichen Bildungsinitiative des Jüdischen Museums Berlin (JMB), „on.tour – Das JMB macht Schule“ werden die Prozesse dargestellt, die zur Entwicklung und Etablierung erforderlich sind.

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„Schüleraustausch einmal anders“

Erscheinungsdatum: August 2010
Artikel, erschienen im Handbuch „Unsere Jugendlichen müssten mal Juden kennen lernen!“
Begegnungen mit Jüdinnen und Juden als pädagogischer Ansatz zum Abbau von Antisemitismus
Herausgeber: Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) und amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus

Die Tour mit dem mobilen Museum durch Deutschland zeigte, dass Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen kulturellen Biografien zwar täglich nebeneinander sitzen, dabei aber kaum etwas voneinander wissen. Erst durch den Impuls des Museums kamen sie miteinander ins Gespräch und wurden neugierig darauf, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszufinden. So kam die Idee auf, einen Schüleraustausch innerhalb Berlins zu initiieren. Die Begegnung mit anfänglich vielen Hürden hat dazu beigetragen einen Schritt aufeinander zuzugehen. Der Handbuch-Beitrag gibt einen kurzen Einblick in das spannende Begegnungsprojekt.

Amira
Zum Projekt „Kosher – Gibt’s das nicht auch im Islam“