Vorträge

Outreach, Museen & Diversity

Vortrag stARTcamp Kunsthalle Wien
15. Juni 2018

Wie macht man ein Museum mobil? Crowdfunding für kulturelle Bildung
Vortrag auf der MAI Tagung

21. Mai 2012
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Wie ermöglicht man mehr Schülern Zugang zu Kunst und Kultur? Indem man das Museum mobil macht! Vielen Kindern und Jugendlichen bleibt heute der Zugang zu Kunst und Kultur aus verschiedenen Gründen verwehrt. Zahlreiche Statistiken belegen, dass die familiäre Herkunft, das soziale Umfeld und der Bildungsgrad die Kulturnutzung bestimmen. Besonders hoch sind die Hürden bei Kunstmuseen. Hier setzt das mobile Museum an. Mit dem Pilotprojekt museum in motion soll ein bereits erfolgreich praktizierter Weg weitergegangen werden: Wenn die Schüler nicht ins Museum kommen, kommt das Museum zu den Schülern. Das mobile Museum verbindet Schule und Museum und gibt den Schülern die Möglichkeit sich auf ihre Weise der Kunst zu nähern. Was zählt ist die positive Museumserfahrung.

Ein erster Schritt von der Idee zum Modellprojekt wurde mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform startnext gemacht. Der Vortrag macht praxisorientiert die Möglichkeiten einer Crowdfunding-Initiative für die Projektfinanzierung, Netzwerkmobilisierung und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der kulturellen Bildung deutlich und zeigt die Grenzen und Schwierigkeiten auf.

Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft?
Ein gemeinsamer Workshop des Instituts für die Geschichte der Deutschen Juden (IGDJ) und der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg

6. Juli 2011
IGDJ, Hamburg

Kommentar zum Beitrag „Möglichkeiten und Grenzen des Dialogs“ anhand von ausgewählten Filmausschnitten und O-Tönen aus eigenen Begegnungsprojekten.

„Outreach = freundlicher Kontakt. Mehr Menschen für Museum begeistern.“
Eröffnungsvortrag auf der Jahrestagung des AKMPO

20. Mai 2011
Jüdisches Museum Berlin

Wie können Museen in Zukunft neue Besucher ansprechen und die Loyalität der breiten Bevölkerung stärken? Das Bemühen von Museen eine repräsentativere Besucherschaft zu erreichen sind nicht neu. Bei der Suche nach Lösungen stößt man unweigerlich auf das Thema Outreach. In dem Maße wie die Frage danach lauter wird, wie Museen ihrem Bildungsauftrag und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden können, wird Outreach auch in Deutschland eine stärkere Bedeutung bekommen. Dabei stellen sich zunächst grundsätzliche Fragen: Was ist Outreach? Welche Formen hat Outreach? Was sind die Ziele von Outreach? Welche Möglichkeiten bietet Outreach für die Museumsarbeit in Deutschland?

• Link zur Ankündigung


Wie macht man ein Museum mobil?
Zum Konzept mobiler Ausstellungen und mobiler Museumsarbeit.
Vortrag auf der Tagung „Stadtmuseen in der Einwanderungsgesellschaft: Sammlungsstrategien konzipieren und umsetzen“

25. bis 27. April 2010
Stadtmuseum Stuttgart i.G. , Stuttgart

Die Arbeitstagung wurde vom Stadtmuseum Stuttgart und dem LWL-Industriemuseum gemeinsam mit dem Netzwerk Migration in Europa veranstaltet. Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtmuseen und historischen Museen sowie Experten aus den Bereichen Migrations- und Geschichtsforschung nahmen teil und diskutierten über Strategien zur Umsetzung eines Sammlungsvorhabens. Mit dem Vortrag wurden die Möglichkeiten der mobilen Museumsarbeit aufgezeigt und Impulse für die Umsetzung partizipativer Sammlungsstrategien gegeben.


„Koscher – Gibt’s das nicht auch im Islam?“
Filmpräsentation und Talkrunde


Foto: © DW-TV 2009

2. März 2009
Jüdisches Museum Berlin

Den feierlichen Abschluss des Begegnungsprojektes zwischen einer Schulklasse aus dem muslimisch geprägtem Berliner Bezirk Neukölln und der Jüdischen Oberschule bildete die Filmpräsentation mit anschließender Talkrunde und Blick hinter die Kulissen. Auf dem Podium saßen Kerstin Hilt, Filmautorin Deutsche Welle TV, Ivana Scharf, Projektleiterin Jüdisches Museum Berlin sowie Schülerinnen und Schüler des Albrecht-Dürer Gymnasiums und der Jüdischen Oberschule Berlin. Moderiert wurde das Gespräch von Evelyn Fischer, Leiterin Intendanz Deutsche Welle TV.

Zum Projekt


Museum in Motion – Das AMMELY Projekt
Vortrag auf der Tagung Kultur & Informatik

23. Mai 2008
Berlinische Galerie, Berlin

Das EU-geförderte Kooperationsprojekt des Jüdischen Museums Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wurde auf der sechsten Veranstaltung der Reihe Kultur & Informatik vorgestellt. In ihrem Vortrag stellte Ivana Scharf die nutzerfreundliche Aufbereitung von Museumsinhalten für den mobilen Einsatz vor. Die konzeptionellen Vorüberlegungen für das multimediale mobile Museum, die damals großes Staunen im Publikum hervorgerufen haben, werden derzeit in einem Folgeprojekt umgesetzt.

• Tagung